Standort
Plettenberg-Holthausen

Bauherr
Landeskirchliche Gemeinschaft

Ausführung
Neubau eines Gemeindezentrums

Nutzfläche
ca. 580 m²

Projektvolumen
▪ Gesamtkostenermittlung
  inklusive Nebenkosten
  ca.  900 T€

Entwurf
Henning Rahn, Architekt
58300 Wetter

Bauweise
Holztafelbau,
Niedrigenergiestandard

Raumplanung Erdgeschoss
▪ 181 m² Saal
▪   87 m² Multifunktionsraum
▪   99 m² Foyer
▪   26 m² Küche
▪   20 m² WC Da + He
▪     5 m² Behind. WC
▪   21 m² Büro
▪   18 m² Technikraum
▪     6 m² Lagerraum

Raumplanung Obergeschoss
▪   18 m² Eltern-Kind Raum
▪   58 m² Jugendraum
▪   37 m² Gruppenraum

Leistungsumfang 4Wände
Konzeption und Kostenermittlung

Techn. Besonderheiten
Im Konzept enthalten sind auch spätere Erweiterungen des Gemeindehauses.
Auf der Nordseite im Anschluss an den eingeschossigen Eingangsbau ist später auch ein zwei-geschossiger Bau mit ca. 250 m² Nutzfläche möglich. Hier könnten weitere Gruppenräume oder Multifunktionsräume entstehen.

Gebäude auf Grundstück

Die Landeskirchliche Gemeinschaft Plettenberg-Holthausen möchte, entsprechend dem aktuellen Wachstum, das Raumangebot für Gottesdienstbesucher und für die Jugend der Gemeinde erweitern.
Die Recherchen führten letztlich zum Kauf eines 5.200 qm großen Grundstücks am Ortsrand von Plettenberg-Holthausen. Das große Grundstück liegt auf einem Nordhang mit Blick auf das Tal und den Ort.
Auf Basis der Vorüberlegungen (Raumprogramm, Vorinformationen aus Behördengesprächen, Masterkonzeption, Bauvoranfrage etc.) wurden die Anforderungen in ersten Grundrissskizzen umgesetzt. Letztlich kam es im Januar 2009 dann zu einem vom Bauausschuss der Gemeinde akzeptierten Vorentwurf. Basierend auf der Erfahrung von 4Wände mit Niedrigenergiebauweise und energieeffizienter Haustechnik wurde ein Gebäudekonzept in Holzrahmenbauweise entwickelt, das den aktuellen  Niedrigenergie-Standard nach ENEV wesentlich übertrifft.
Das neue Gemeindehaus besteht aus 3 Baukörpern, die aneinander gefügt ein Ganzes ergeben. Zwei entgegen geneigte Pultdächer, die sich überschneiden bilden die prägnante Gebäudeform. Die beiden ineinander verschränkten Baukörper folgen in ihrer Form dem notwendigen Raumvolumen. Während unter einem Pultdach sich der große Saal und der Multifunktionsraum befinden liegen unter dem anderen Pultdach eine ca. 116 m² Obergeschossfläche mit Gruppenraum, Eltern-Kind- u. Jugendraum.

AnhangGröße
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